Auf der Grundlage präziser Informationen der Grenzpolizei (PAF) wurden zwei chinesische Angestellte einer Perlenfarm, die über Japan in ihre Heimat reisen wollten, von den Zollbeamten abgefangen.

Verborgene Schmuggelware entdeckt

Nach einer gründlichen Kontrolle entdeckten die Beamten, dass die beiden Frauen heimlich Perlen transportierten. Die erste versteckte 561 Perlen und 27 Keishis in ihrer Unterwäsche, während die zweite 346 Perlen auf die gleiche Weise verborgen hatte. Diese Perlen, von außergewöhnlicher Qualität und hohem Wert, waren direkt aus der Perlenfarm gestohlen worden, was dem betroffenen Unternehmen erheblichen Schaden zufügte.

Strenge Kontrollen fĂĽr den Perlenhandel

Die geschmuggelte Ware wurde beschlagnahmt und wird demnächst von einem Experten bewertet. Es sei daran erinnert, dass der Perlenhandel in Französisch-Polynesien einer strengen Regulierung unterliegt, um die Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten und eine für die lokale Wirtschaft essenzielle Branche zu schützen. Der Export von Perlen muss spezifische Formalitäten erfüllen, wobei der Zoll eine zentrale Rolle bei der Überwachung spielt.

Juristische Folgen erwartet

Der Eigentümer der Perlenfarm hat Anzeige wegen Diebstahls erstattet, und ein Gerichtsverfahren wurde eingeleitet. Die strafrechtlichen Konsequenzen für die Täterinnen dieses Diebstahls könnten erheblich sein.


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